Alte und neue Allmenden

Das Gesetz sperrt ein Mann oder Frau’n, die der Allmende Gänse klau’n
Doch dem größ’ren Schurken es erlaubt, dass der Gans er die Allmende raubt.“ (17. Jhdt)
Im Martha-Café (Marthastr. 35, 90482 Nürnberg)
am Dienstag, 3. Februar 2015, 19.30 h 
Klaus Prätor, Berlin
Alte und neue Allmenden
 (Commons, Gemeingüter)

Noch vor wenigen Jahren war Allmende einfach ein aussterbendes Wort für eine aussterbende Sache, eine alte Rechtsform besonders für Weideland, die bei uns seit dem 18.Jhdt. im Zug der „großen Transformation“ des Wirtschaftssystems zurückgedrängt wurde. Inzwischen wird immer mehr Menschen bewusst, dass nicht nur Weideland, sondern auch wissenschaftliche Erkenntnisse, Umwelt, Saatgut, öffentliche Räume und vieles mehr immer Gemeineigentum waren und es besser auch bleiben sollen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s